Archiv vom October, 2010

Veröffentlicht am 28. October 2010

Der Herbst, Der Herbst, Der Herbst Ist Da!

Die Tage werden stetig kürzer, die Blätter wollen nicht länger an den Bäumen bleiben und eigentlich will man das warme Haus garnicht mehr verlassen.
Das beste Rezept um sich nicht ganz in Lethargie und Selbstmitleid über den schwindenden Sommer zu verlieren ist mit einem lächeln auf den Lippen und dem Beat im Bein die kalte Jahreszeit einzuleiten.

Wir wollen zu amüsanten Tanzveranstaltungen einladen:

Los geht’s am Samstag, den 06.11. im Schwarzen Adler in Laufach mit Dear John Letter.

Am 27.11. sind wir zu Gast in der Mambo-Bar in Zeil am Main.
Am 03.12. / 04.12. starten wir wieder zu einem Superwochenede durch. Freitag sind wir in Hofheim mit Godzilla was a friend of mine und am Samstag sind wir in Troisdorf bei Köln.

Ihr seht, man kann was gegen Herbst-Winter-Trägheit tun, Freunde!

Veröffentlicht am 24. October 2010

Review vom Blueprint-Fanzine

Das gefällt mir. Wenn eine Band ohne Label im Rücken daher kommt, aber eine Eigenständigkeit aufweist, die ihresgleichen sucht. Dieses Trio aus Würzburg irgendwo einzuordnen, fällt wahnsinnig schwer. Gängige Strukturen werden möglichst vermieden, das drückt sich auch in der Besetzung aus: zweimal Schlagzeug, ein Bass und zahlreiche weitere Instrumente von Klavier bis Horn über Synthies und Bariton. Aber trotz aller Raffinesse liest sich das Ergebnis sehr flüssig, ja sogar poppig. Als grobe Idee sei Weilheim und Hausmusik mit auf den Weg gegeben. Toll! (7,5)

Vielen Dank an Jens vom Blueprint-Fanzine

Veröffentlicht am 21. October 2010

Review von Ox

Die Band aus Bayern hat sich viel vorgenommen und ohne Label im Rücken ein aufwendiges Digipak produziert. Damit sollen nun ein Label gefunden und Konzerte klargemacht werden – nach eigenem Bekunden hat das Trio sein Album aufgenommen, ohne vorher live gespielt zu haben.

Immerhin, wie ahnungslose Anfänger klingen TTH wirklich nicht. Die andere Frage ist aber, ob sie mit ihrer Musik viele Anhänger finden werden. Was als catchy Pop-Musik gedacht ist, kommt in Produktion und Arrangements äußerst sperrig daher.

Da kann man der ambitionierten Band wohl nur viel Glück wünschen.

Danke an Christian von Ox

Veröffentlicht am 19. October 2010

Review von Schallgrenzen.de

Galaktisches aus dem Labor von Tending To Huey. Die kommen aus dem bayerischen Teil des Universums und haben sich entschieden, musikalisch blank zu ziehen. Wir machen was wir wollen, berühmt werden wir eh nicht und wir nennen unsere Musik “Next-level-pop-shit-baby”. Und jetzt kommt ihr. Das Album “Beteigeuze” ist nach einer Sonne im Sternbild Orion benannt. Das ist ganz weit weg. Wenn man das Cover ihres Albums längere Zeit anstarrt, ist man auch ganz weit weg.

Struktur, Ordnung, Genre-Schubladen. Nicht doch. Das Universium ist Chaos und auf Beteigeuze geht`s wahrscheinlich eh drunter und drüber. Wir haben unsere Alufolie, unsere Buntstifte, wir haben Spass. Und so stolpern die Herrschaften von Tending To Huey von einem Raumloch ins Nächste. Das gibt es hibbeligen Krautrock, spaciges Synthiegefummel, Sixtie-Pop-Geschrammel, intergalaktische Folk-Einlagen, Alien-Ska, Garage und Indie-Pop, ja sogar ein wenig Prog. Dazu ein wenig melancholische Betretenheit, Flower-Power , Hippie-Seeligkeit und Trash. Mit dem Genuss jedes weiteren Song gerät man weiter aufs Glatteis. Man wird hereingelegt. Das ist nicht schön, aber auch nicht strafbar.

Um ehrlich zu sein, ich bin vollkommen ratlos. Nun gut, das galaktische Trio bat mich um eine Stellungnahme. Ich bin kein schlechter Mensch und will mit meinen Blog-Desingrator kein zartes Pflänzlein in Asche verwandeln. “Tending To Huey” ist ein wenig wie dieses Raum-Zeit-Wurmloch-Paradoxon, das in jeder zweiten Enterprise-Folge erscheint. Kapiert haben wir das nicht, aber gefallen hat es schon. Und ein Lob darf ich den Jungs am Ende noch machen: schon lange nicht mehr so etwas Verrücktes gehört.

Danke an Peter von den Schallgrenzne

Veröffentlicht am 10. October 2010

Wochenendtrip

Wir hatten ein großartiges Wochenende! Dankeschön an alle!


Am Freitag waren wir in Nürnberg und haben im gut gefüllten K4-Festsaal gespielt und uns danach die Nacht mit unbegreiflich guten Trash-Filmen um die Ohren gehauen.
Im vollends bepackten Opel ging’s dann am Samsatg nach Hammelburg auf Weinfest im Wasserhaus. Wir hatten einen zauberhaften Abend und spielten uns die Finger wund.

Die tüchtigen Bienchen der ReadersEdition haben auch schon ein paar Zeilen über Samstag Abend geschrieben. “Was willst du mehr?”

Ein paar Bilder vom Wochenende gibt es hier. More to come!

love

Veröffentlicht am 1. October 2010

Oktoberhimmel voll Sterne hat warme Öfen gerne

Wir freuen uns sehr, den grauen Herbst mit gleich zwei Konzerten begrüßen zu dürfen!

Am 08.Okt sind wir auf dem legendären Endzeit-Festival in Nürnberg zu sehen:

An zwei Tagen gibt es im wunderschönen K4, wieder jede Menge interessanter Acts aus ganz Süddeutschland zu entdecken. Hingehen lohnt sich an beiden Tagen definitiv!
Wir sind um 23:30 oben im Festsaal an der Reihe. Alle wichtigen Infos gibt es hier.

Doch damit nicht genug!
Am darauf folgenden 09.Okt , dürfen wir unsere Songs im Hammelburger Wasserhaus zum besten geben:

Das ist schön, denn wir spielen zusammen mit unseren Freunden von Godzilla was a friend of mine (die ihr famoses neues Album vorstellen) und den Pedalen.
Infos rund um den Abend findet man an dieser Stelle.

Wir freuen uns auf alte und neue Gesichter!

De putta madre!
huey