Archiv vom July, 2012

Veröffentlicht am 31. July 2012

Review von CryonBeats

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Tending To Huey is a 4-piece pop band from Würzburg, Germany. On a first-name basis, these guys are: Michael, Manuel, Daniel, and Christian. They began their musical journey in 2008, and released their debut album, “Beteigeuze” in 2010. They followed it with their second, and most recent, album, “Poison Apple“, which was released on July 8th, 2012.

“Poison Apple” features 12 songs, with warm, harmonizing vocals, fun instrumentation, and creative song structuring. Keyboards, synths, drums, horns, didgeridoo, percussion, samples, they got it all. Despite them being from Germany, and writing in German online, they sing beautifully in English. They sing catchy, melodic tunes of sunshine, love, happiness, fruit that tastes like homemade chicken soup, sadness, permanent pasts, and more. This album is more than just pop, as they bring in bits of other genre elements, such as rock, punk, and alternative hip hop (such as “Past Undone”). As they say, they are “trying to make Pop-Music interesting.” I guess I could say… don’t go in expecting something, because they’ll surprise you at every turn.

My personal favorites include: “Micromastia”, “Shady Side”, “Ibra Himali”, “The Last Snow of Winter”, and “Past Undone”. Check ‘em out.

You will get a physical copy of POISON APPLE:

– pressed on CD
– in a 2 – Page selfmade Digipak
– with an 16-Page Booklet (inc. all Lyrics and Liner Notes)

First Pressing of POISON APPLE is limited to 200 copys only!
Each Digipak has a Number (001 – 200) on the innersleeve!

Looks and feels pretty hot!

Every Package is packed with love – you will notice!

Get it!


Thanks a lot Tiffany / CryonBeats!

Veröffentlicht am 31. July 2012

Review von CrayonBeats

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Sehr nette Worte über Poison Apple aus den Vereinigten Staaten!
Danke an die beiden Tiffanys von CryonBeats!

Veröffentlicht am 30. July 2012

Review von Kulturterrorismus

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Pop – ein dehnbarer Begriff, den die Würzburger Formation Tending To Huey auf ihrem zweiten Album “Poison Apple” massiv ausreizt, wo sie experimentell wie melodiös herüberkommt, weshalb Freunde des ungepflegten Mainstreams hier nicht auf ihre Kosten kommen.

Derartige Tonkunst wie sie Tending To Huey spielen, bei einem Label unterzubringen, erscheint fast aussichtslos(?), dass das Auflegen im Eigenvertrieb voraussetzt, wenn man bei Konsumenten ankommen möchte. Heißt, die Würzburger veröffentlichen ihr “Poison Apple” als CD im Digipack (limitiert auf 200 Exemplare) selbst, die direkt über die Band Bezug findet.

Schwermütig bzw. nachdenklich übers Leben wirken die kurzweiligen Texte von Tending To Huey, wovon besonders die Zeilen zu ‘The Last Snow of Winter‘ gefallen:

I will never find what is left behind. I would dive into… You will never mind me and all of mine. I would dive into it! Shadows gettin’ smaller all the time. Everyone beside me puts a smile on. I can’t stand the fact that I should die. Everytime, they’re waving me goodbye. I will never find what I left behind, I would dive into… You will never mind me and all of mine. I would dive into it! She will always be like you imagined me. Every step I go to, every move I make… All the roads just lead to the place someone calls home. When the last snow of winter falls down to melt and die, a new born plant will live, just because an old one was passing by. The speed and spin of living in golden neon lights feels like something is missing… your kiss for a good night.

Gegenüber dem nichtssagenden Geschwafel der meisten Popinterpreten, wissen Tending To Huey in diesem Punkt zu überzeugen, welche Anspruch anstatt Massenkompatibilität präsentieren!

Sämtliche Musik von Tending To Huey beruht auf Schlagzeug, Bass, Gitarre, Keyboard, Synthesizer, Samples & Loops, deren Zusammenspiel eine verquaste Melange ergibt, die die Worthülse komplexer Indie-Rock trefflich umschreibt. Als experimentellere Variante von Arcade Fire & Sonic Youth dürften Tending To Huey trefflich beschrieben sein, welche zu keinen Zeitpunkt dahinplätschern, sondern immer die volle Aufmerksamkeit benötigen, ansonsten bleiben wertvolle Nuancen von “Poison Apple” im Verborgenen. Anspieltipp? Zweifelsfrei ‘The last Snow of Winter‘, aber auch Rest mag durchweg überzeugen – love it or hate it, but taste it!

Fazit:

Individuen, denen der Sinn nach anspruchsvollem Pop steht und belangloses Radiogedudel abgeht, sollten “Poison Apple” von Tending To Huey unbedingt eine Chance geben – meine eingeschränkte Empfehlung aufgrund des relativ klaren Konsumentenkreises!


Danke an Raphael von Kulturterrorismus!

Veröffentlicht am 30. July 2012

Review von Kulturterrorismus

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Danke an Raphael von Kulturterrorismus!

 

Außerdem gibt es ein kleines Lob aus Norwegen für In Leather!
Danke an Tore vom Oslo Indie Office!

Veröffentlicht am 24. July 2012

Rezensionairplayillusion

Eine lange, schöne und ehrliche Poison Apple-Kritik ist ab jetzt hier zu finden.
Muchas Gracias an Alessandro.

Außerdem bekamen gestern “Belinga Belinga” + “Micromastia” etwas Airplay beim Nürnberger Radio Z.
Ein dickes Sääärs deshalb auch dorthin!

Damit unser Publikum wächst und wir vor mehr als Kind und Kegel spielen dürfen,…

darf man uns auch hierfür die Daumen drücken!
Muss man aber nicht…

Veröffentlicht am 24. July 2012

Review von This borderline fuckup is still about to drool

Der Begriff “Pop” soll Musik bezeichnen die populär ist. Musik die schnell rein- und genauso schnell wieder rausgeht, für Otto Normalhörer auf Anhieb begreifbar ist und gnadenlos ins Ohr geht.  “Pop” ist das Fast Food der Musik-Industrie und genauso geliebt wie verschriehen wie ein dicker Big-Mac vom Fließband. Raum für Innovationen, Experimente oder Neuinterpretationen bleibt da wenig. Schön, dass es doch ein paar Bands gibt, die versuchen das eine mit dem anderen zu verbinden. Man könnte es “Indie-Pop” nennen, wenn man völlig ausgeflippt wäre. Denn eigentlich sind das zwei Wörter, die sich gegenseitig ausschließen.

Im Falle von Tending to Huey würde ich es lieber “experimentellen, schwer angeschrägten, aber verdammt musikalischen Pop” nennen. Oder wie die drei Würzburger ihre Philosophie selbst beschreiben: “trying to make pop music interesting since 2010″. Tending to Huey spielen Pop, ja. Es ist leichtfüßig, melodisch, versessen in Melodien und (Halb-)Refrains, nicht zu gitarrenlastig, aber auch nicht zu elektronisch oder allzu abgedreht. Schräg ist die Musik auf “Poison Apple” dennoch. Alleine die Liste an Instrumenten, die hier verwendet wurden, deutet darauf hin: neben der typischen Rock-Instrumentation (+zweitem Schlagzeug) hört man auf dem Album auch Keyboards, Synths, eine Mundharmonika, diverse (nicht allzu übliche) Blas-, Schlag- und Saiten-Instrumente sowie Samples und Loops. Ja, sogar Glasflaschen verwendeten die Drei. Leere versteht sich. Alles andere als leer klingt die Musik. Man merkt der Band vom ersten Moment an ihre Experimentierfreude an, gleichzeitig zügeln sie diese aber so sehr, dass am Ende viele hitverdächtige Songs bei rauskommen.

Nach dem Intro “Belinga Belinga” folgt mit dem eigentlichen Opener “Micromastia” einer der größten Kracher der Scheibe. Musikalisch schon relativ experimentell, elektronisch und in den Strophen auch angeschrägt, entwickelt der Refrain Ohrwurmpotenzial. Der weitere Albumverlauf gestaltet sich sehr aufregend, weil man nicht wirklich weiß, was Tending to Huey als nächstes in petto haben. Die Art und Weise wie sie Samples als Beats verwenden lässt die Songs manchmal zu einem Hip-Hop-Funk-Biest (“Sacha Chua”, “Girl, are you crazy?”) mutieren, allerdings beschränken sich die Würzburger nie auf einen Stil. “Shady Side” etwa greift tief in die Schmalz-Pop/Schmacht-Pop-Kiste, während “Ibra Himali” mit seinen Didgeridoo-mäßigen Sounds und der eigenartigen Songstruktur anspruchsvoller und schräger, aber umso sympathischer daherkommt. Doch egal ob Up-, Mid- oder Low-Tempo, egal ob spastisch oder einfach, egal ob gefühlsvoll oder krank, Tending to Huey bekommen es hin aus all diesen Ideen richtige Songs zu machen. Natürlich sollte man Liebe für die Herangehensweise der Band mitbringen. Die mal ein-, dann wieder zweistimmigen Vocals sind ebenso schwer gewöhnungsbedürftig, sie funktionieren aber perfekt als weiteres “Instrument”, interagieren mehr mit den anderen Instrumenten, als irgendwas in den Schatten zu stellen. Oft stehen sie allerdings alleine im Raum, was vielen Songs einen “Acapella”-mäßigen Touch verleiht…

Nach dem starken Beginn zieht “Poison Apple” erst in der Mitte richtig an, da folgt dann ein starkes Stück nach dem anderen. Gipfelnd im verträumten, äußerst stilvollen “The Last Snow of Winter”, das zum Schluss hinaus auch wieder einen Haken schlägt. Bis dahin fühl ich mich auch prächtig unterhalten. Im Schlussdrittel bricht das Album, meiner Meinung nach, aber etwas weg. Nicht, dass die letzten Stücke dahingeschludert wären, aber die ersten 25-30 Minuten der Platte unterhielten mich besser als die letzten Songs. Da verlieren mich die Würzburger dann doch etwas, was vielleicht an der Überfülle an Sounds liegt. Abgesehen davon, sei zum Thema “trying to make pop music interesting” nur eins gesagt: Mission completed!

7/10
Vielen Dank an Alessandro von This borderline fuckup is still about to drool

Veröffentlicht am 16. July 2012

Review von The Difference between Life and Music

“Ladies and gentlemen, may I introduce you: “Tending to Huey”, one of the most creative and interesting bands on this planet. Four guys from Bavaria playing “Experimental Indie-Pop” with two drumsets, bass, guitar, piano, keyboards, percussion stuff, strings …

“Poison Apple” is their second album and the follower of “Beteigeuze”. Describing this sort of music is one of the hardest jobs you can imagine. It needs time to grow and to thrive. Tending to Huey consists of musicians, that know their craft – and you gonna fall in love with the singer’s voice. Your best bet would be to listen to the whole album on their Bandcamp site and in case you like it and have some money over, order their album.”

Danke an Phil von The Difference between Life and Music

Veröffentlicht am 15. July 2012

Rezension von “…between life and music…”

Sehr liebe Worte über Poison Apple:

Vielen Dank an Phil von The difference between life and music!

Veröffentlicht am 15. July 2012

An der Garnisonkirche

Wir hatten gestern eine Menge Freude auf unserem Trip nach Dresden!

An der Garnisonkirche

Die Menschen auf dem Art der Kultur – Festival waren sehr nett und wir haben sogar alte Bekannte getroffen.
Dankeschön an alle die es möglich gemacht haben!

Schaut mal, Johannes findet POISON APPLE großartig:

Johannes macht Werbung

Ihr auch?

Veröffentlicht am 10. July 2012

Poison Apple @ Bandcamp

Ab sofort gibt es Poison Apple auch digital auf bandcamp zu erwerben!

Doch nicht nur das. Denn man findet dort nun auch alle Texte und hat die Möglichkeit das komplette Album im Stream zu hören, oder auch nur einzelne Tracks zu saugen.

Und obwohl die Digitale Version ein schönes PDF.-Booklet und anderen SchnickSchnack enthält, kann man auch die Physikalische Digipak Version dort beziehen!

Und nicht vergessen: Beteigeuze ist auch dort vertreten! Ebenfalls um Texte bereichert und zum neuen Preis erhältlich. Still Hot! Sowieso!

Zugreifen!