Archiv vom December, 2012

Veröffentlicht am 24. December 2012

Let’s Remix “Girl, are you crazy?”

Wir leisten mit unseren Dresdner Freunden von Djummi Records einen kleinen Beitrag zur Remix-Kultur.

Dafür suchen wir Input von aussen!
Denn unser Song “Girl, are you Crazy?” lässt genügend Spielraum für etliche Richtungen und frische Ideen.

Dieser kleine Teaser soll es euch schmackhaft machen:

Wir haben ein Paket geschnürt, das alle originalen Einzelspuren des Tracks enthält, welches ihr euch unter folgendem Link herunterladen könnt:
Tending to Huey – Girl, are you crazy? (Remix-Kit: 24 bit/44100 hz, 325 MB)

Ladet also das Remix-Kit herunter, gebt dem Song eure eigene individuelle Note und lasst es ruhig in eine völlig neue Richtung wandern, denn gerade das ist für uns das spannende an einem Remix.

Verknüpfungen mit neuen Sounds sind durchaus erwünscht!

Wir würden uns freuen wenn sich viele Leute daran versuchen würden, deshalb scheut euch nicht! Erzählt es weiter! Je mehr verschiedene Sachen entstehen, desto besser!

Und das wichtigste: Zeigt eure Ergebnisse! Die interessantesten Projekte präsentieren wir und die Djummi-Boys natürlich auf unseren Portalen!

Die Originalversion des Songs ist übrigens hier zu finden!

In diesem Sinne: Let’s Remix “Girl, are you crazy?”

Veröffentlicht am 24. December 2012

Rising Artist of the Day…

… na das klingt doch zumindest mal groß!

Wir sind/waren “Rising Artist of the Day” auf dem amerikanischen Portal humanfankind.com.

Dort wird ein Song namens “Poison Apple” gelobt, den es zwar nicht gibt, aber der ganz geil sein soll!

Uns freut das jedenfalls!

Veröffentlicht am 14. December 2012

Review von Scene-2-Act

Heute trudelte wieder mal eine neue Rezension in’s Haus. Schön!
Danke an Dorthe von scene2act.de für den Balsam für die Seele!
Here we go:

Leute, Leute, was kommt mir denn da zu Ohren? Jetzt habe ich die zweite CD von Tending to Huey gefühlte tausendmal gehört und kann sie beim besten Willen nicht in eine Schublade stecken.
Ist das jetzt Indipop? Noiserock? Indirockpop? Experimenteller Noisepop? Ich gebe es auf, da ein Genre für zu finden. Was die vier Würzburger da mit Ihrer zweiten CD „ Poison Apple“ ( ihr Debutalbum „ Beteigeuze“ erschien 2010 ) am 1.November unter dem Label Djummi Records auf den Markt geworfen haben ist auf jeden Fall experimentell und ab von jeder Norm.

Beim ersten, nur 1Minute 50 langen Song „ Belinga, Belinga „ kam mir in der ersten Sekunden kurz der Gedanke an alte Stücke von Phillip Boa. Schickes Stück mit angenehmem Sprechgesang.

Aber gleich beim zweiten Song „ Micromastia“ war der erste Eindruck verflogen. Da geht es erst ruhig von statten, dann wechselt abrupt alles und das ganze wieder zurück. Wunderbar! Und was soll ich sagen, genau das zieht sich mal mehr, mal weniger durch die ganze CD.

Dem Ersthörer, der nicht so auf wilden Wirrwarrwechsel innerhalb eines Liedes steht, empfehle ich mit den Songs „ A pact with the waves“ , „ Shady side“, „The last snow of winter“ oder „Promised land“, den Hörgenuss zu starten.

Ich habe in „Ibra Himali“, „Sacha Chua“ und „Don`t take – don`t give advice“ schon meine Lieblingssongs gefunden.

Mein Fazit: wer außergewöhnliches liebt – kaufen, hören und überraschen lassen! Es lohnt sich!

6/6 Punkten

Veröffentlicht am 14. December 2012

Review von Scene-2-Act

Danke an Dorthe von scene2act.de!

Leute, Leute, was kommt mir denn da zu Ohren? Jetzt habe ich die zweite CD von Tending to Huey gefühlte tausendmal gehört und kann sie beim besten Willen nicht in eine Schublade stecken.
Ist das jetzt Indipop? Noiserock? Indirockpop? Experimenteller Noisepop? Ich gebe es auf, da ein Genre für zu finden. Was die vier Würzburger da mit Ihrer zweiten CD „ Poison Apple“ ( ihr Debutalbum „ Beteigeuze“ erschien 2010 ) am 1.November unter dem Label Djummi Records auf den Markt geworfen haben ist auf jeden Fall experimentell und ab von jeder Norm.

Beim ersten, nur 1Minute 50 langen Song „ Belinga, Belinga „ kam mir in der ersten Sekunden kurz der Gedanke an alte Stücke von Phillip Boa. Schickes Stück mit angenehmem Sprechgesang.

Aber gleich beim zweiten Song „ Micromastia“ war der erste Eindruck verflogen. Da geht es erst ruhig von statten, dann wechselt abrupt alles und das ganze wieder zurück. Wunderbar! Und was soll ich sagen, genau das zieht sich mal mehr, mal weniger durch die ganze CD.

Dem Ersthörer, der nicht so auf wilden Wirrwarrwechsel innerhalb eines Liedes steht, empfehle ich mit den Songs „ A pact with the waves“ , „ Shady side“, „The last snow of winter“ oder „Promised land“, den Hörgenuss zu starten.

Ich habe in „Ibra Himali“, „Sacha Chua“ und „Don`t take – don`t give advice“ schon meine Lieblingssongs gefunden.

Mein Fazit: wer außergewöhnliches liebt – kaufen, hören und überraschen lassen! Es lohnt sich!

6/6 Punkten

Veröffentlicht am 11. December 2012

FOK JULLE NAAIERS


Trotz Eiseskälte kann man heiße Beats zaubern!

Nett war’s in Schweinfurt! Danke an Andi für das jährliche Risiko!

Live-Shows machen Spass! Bitte mehr davon!

Tipp: Vanillekipferl sind lecker, gerade in der Vorweihnaschtszeit, und gehen ganz schnell!

Veröffentlicht am 2. December 2012

Swinford

Am kommenden Samstag geben wir unser Schweinfurt-Debut. Die Stadt der Kunst und Industrie blieb uns bisher verwährt. Zu diesem edlen Anlass haben DJ Manuel (aka Wundenmann), Duplo, Stichi und Cobra (aka Die Cobra) 10 auserlesene Gassenhauer im Gepäck um dir ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern.

Somit finden wir uns alsdann am 08.12.12 im Schweinfurter Jugendhaus ein um einen schönen Abend mit netten Leuten, netten Bands, zwei Bühnen und Open Mic zu haben.
Not-your-everyday-jugendhaus-experience… zumindest scheint es so!

HuI ist ca. 00:00 angedacht!

+++

peace
Huey